Bundesministerium
Bundesministerium
Bundesministerium Informiert:
Mittwoch, 20. Oktober 2010
"Variation of Schnapes" Party
Am nächsten Samstag steht schon eine weitere Zusammenkunft des Ministeriums an. In der heutigen Zeit wird immer wieder bemängelt, dass sich viele Leute bei Partys, besonders an Schützenfest literweise mit Bier betrinken.
Dagegen möchte das Ministerium ein Zeichen setzen. Auf der nächsten Sitzung wird daher nicht literweise Gerstensaft ausgeschenkt, sondern nur noch Schnäpse. Die Mitglieder wollen damit zeigen, dass man auch ohne Bier Spass haben kann. Desweiteren wird darauf geachtet, dass der Schnaps nicht einfach ausgeschenkt wird, sondern er sich erst durch kleine Aufgaben erarbeitet werden muss.
Der Minister hofft trotz der geänderten Vorgaben auf ein zahlreiches Erscheinen!
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Aktivitäten im Sept./ Okt.
Die vergangenen Monate zeichneten sich durch eine große Anzahl von Terminen aus. Am Anfang wurde das letzte große Ereignis, das Bezirksschützenfest gefeiert. An dem Wochenende war der Minister leider zu einem insgesamt 4-wöchigen Schleckungs-Lehrgang angetreten, so dass er selbst leider nicht dabei sein konnte. Der Lehrgang brachte ihm aber sehr viele neue Kenntnisse in der Trinkkultur anderer Kreise in Nordrheinwestfalen ein, aber er selbst konnte auch sein Wissen als Mühlentropfen-Ausbilder weitergeben. Erstaunt war er allerdings darüber, dass viele Teilnehmer schon nach der Stufe I der Mühlenrunde ausgestiegen waren.
Leider war unserem König auf dem Bezirksschützenfest das Glück an der Stange nicht hold. Möglicherweise hätte es dunkeler sein müssen. So hat er leider nicht die Ehre als Bezirkskönig erreicht, dennoch wurde der Tag bis in die frühen Morgenstunden in örtlichen Gärten gefeiert.
An den weiteren Wochenenden gab es noch einige weitere Geburtstage und andere Festlichkeiten zu feiern. Allerdings bedauert es der Minister auch hier, dass er auf Grund des Lehrgang nicht lange oder gar nicht kommen konnte.
Anfang Oktober konnte dann endlich wieder eine kleine Schickerrunde in der Kleinbahn gefeiert werden. Diese Runde wurde spontan durch den Kanzler erweitert, der mit dem Finanzhaushalt äußert spendierwillig umging. Also beschloss man kurzfristig, noch eine Betriebsbesichtigung im örtlichen Kraftwerk abzuhalten, dessen Ende allerdings nicht mehr genau dokumentiert ist.
Letztes Wochenende war dann ein Fest, auf das sich viele Kabinettsmitglieder schon lange gefreut haben. Es stand das Oktoberfest der Kompanie an. Sowohl die Dekoration als auch die Kleidung vieler Gäste ließ sofort bayrische Stimmung aufkommen. Auch das Weizenbier vom Fass kam sehr gut an, so dass dieses schnell leergeschnuckert war.
Bei der Ansprache der Kompaniechefs an die Gäste wurde neben weiteren Personen auch der Minister für seinen besoderen Einsatz während des Schützenfestes gedankt. Rot wie eine Tomate konnte er kaum Worte für die Anerkennung finden, möchte sich aber auf diesem Wege bei allen Mitgliedern für die Arbeit, besonders bei der "Aktion Herd" auf der B 63 bedanken!!
Auch das Essen ist nochmal ein Dank wert, es hat allerdings nicht vor den Auswirkungen des Alkohols am nächsten Tag schützen können. Noch immer gerührt von den Worten tat der Bundesschleckungsminister nämlich das, was in seinem Titel steht. Er schleckte sich einen nach dem anderen weg, auch kleine bunte Fläschen blieben dabei nicht verschont. Viele Kabinettsmitglieder taten das Gleiche, so dass über den genauen Verlauf des weiteren Abends leider nicht viel protokolliert wurde und viele den Sonntag zur Erholung brauchten.
Freitag, 3. September 2010
Schützenfest (So-Mo)
Am Morgen des Sonntags zeigten sich bereits deutlich die Auswirkungen der bisherigen Feiertage. Zwar gab es beim Aufstehen zunächst keine Probleme, diese stellten sich aber kurz nach dem Beginn des Hochamtes in der Probsteikirche ein. Das lange Stehen und der Einsatz von zwei Weihrauchgefäßen führten zu wahren Schweißausbrüchen bei dem Minsiter und weiteren Personen am Altar. Nachdem die Messe geschätzt länger gedauert hat als das ganze bisherige Schützenfest, konnte dann endlich der Weg zur Scheune an der frischen Luft in Angriff genommen werden. Dort wurden zahlreiche Ehrungen vorgenommen. Auch ein Mitglied aus dem engsten Ministeriumskreis wurde dabei gewürdigt, welches trotz zahlreicher Magenprobleme gleich wieder einen Grund zum pumpen lieferte.
Zum Mittagessen waren viele Mitlglieder nach langer Zeit mal wieder zu Hause. Nach einer kurzen Pause ging es dann noch einmal zur letzten Parade auf den Marktplatz. Kurz nachdem der Festplatz erreicht wurde, kam es zu sinnflutartigen Regenfällen. Zum Glück bot das Zelt jedoch ausreichend Platz, so dass der DJ dem Partyvolk einheizen konnte. Auch an diesem Abend zeigte der König besonders bei AC/DC oder dem Sommerhit "We no speak Americano" sein ganzes Bühnentalent. War man nach der Parade noch sicher nach zwei bis drei Bier auf Grund der Müdigkeit nach Hause zu gehen, hatte man sich diese spätestens jetzt weggeschickert. Daher blieben viele Ministeriumsmitglieder auch noch nach dem offiziellen Ende und wurden dafür belohnt. In Lagerfeueratmosphäre wurden alte Lieder gesungen und auf einer mobilen Feldküche konnten traditionelle Rühreier mit Speck zubereitet werden. Allerdings geht auch irgendwann der schönste Abend zu Ende, so dass gegen vier Uhr auch die letzten das Zelt verließen.
Der Muckentag begann dann am Montag um 19 Uhr. Viele sahen durch den ersten langen Schlaf seit Tagen schon deutlich besser aus als am voherigen Tag. Auch der Wirt hatte einen seiner besten Tage erwischt und lies den Hahn einfach offen, so dass alle Anwesenden nie ein leeres Glas hatten. Dieses Jahr wurde der Muckenkönig ausgekegelt, wobei sich der Minister persönlich von der Richtigkeit des Ergbenisses überzeugen konnte. Zur fortgeschrittenen Stunde kam die Runde auf die verbliebenen Eier vom Vortag zu sprechen. Kurzerhand wurden auf Grund der großen Personenzahl noch weitere Eier besorgt und diese dann zum Abschluss wieder in Joe´s Taverne zubereitet. Am letzten Tag fand der Sekt bei der weiblichen Bevölkerung allerdings keinen großen Zuspruch mehr, Bier und Waldmeister wurden dagegen wieder literweise ausgeschenkt. Nachdem dann insgesamt 180 Eier verspeist worden waren, gingen die letzten Mitlglieder nach anstrendenden, aber äußert gelungenen 5 Tagen nach Hause.
Freitag, 3. September 2010
Schützenfest 2010 (Sa)
Der Samstag begann bedingt durch die lange Nacht mit einigen Komplikationen. Da dem Minister gerade über die Feiertage der Limousinenservice ausgefallen war, boten ihm noch in der Nacht zahlreiche Kabinettsmitglieder an, ihren Fahrer morgen zu seinem Wohnsitz zu schicken. Dieses Angebot nahm er dankend an. Allerdings wurde auch beim Weckservice geschlammpt, so dass der Wagen ohne den Minister zur morgendlichen Frühsitzung aufbrechen musste. So kam er erst verspätet zur zweiten Sitzung in das Lokal "Diers", wo er sich aber auch gleich von dem guten Geschmack des Gerstensaftes überzeugen konnte.
Nach geschätzen zwanzig Umrundungen der Prosteikirche bewegte sich der Zug dann in Richtung Festplatz, wo ein Frühschoppen geplant war. Nach den ersten Schleckungen konnte man sich wieder traditionell mit belegten Brötchen für den weiteren Tag stärken.
Nach anregenden Gesprächen übernahm der Minister persönlich die Gästebetreuung für einen Teil der angereisten Gastvereine. Diese waren äußerst angtan von der Atmosphäre in der Privatkneipe "Joe´s Taverne", so dass diese erst nach etwas über drei Stunden und zahlreichen (auch hochprozentigen) Schleckungen die Kneipe wieder zum Antreten am Zelt verließen.
Allerdings kamen eingie Mitglieder des Gastvereins auf Grund der hohen Schlagzahl nicht mehr zu dem Vergnügen an der Parade teilzunehmen.
Aber auch der Minister hatte durch die ungeplante Betreuung mit erheblichen Zeitproblemen zu kämpfen. Dadurch, dass er sich persönlich für den Nachschub von Tabakwaren auf dem Festplatz eingesetzt hatte, kam es nun an seinem Automaten zu massiven Lieferproblemen. Für seine Gäste war ihm allerdings kein Weg zu weit, daher organisierte er noch vor der Parade reichlich Zigaretten. Bei dieser Aktion wurde wieder die unglaubliche Popularität des gesamten Ministeriums deutlich. Bei dem Einkauf der Tabakwaren an der Gaststätte "Zur Kleinbahn" konnte er sich der Minister vor Komplimenten über die hervorragende Arbeit des Ministeriums kaum noch retten. Immer mehr Gesprächspartner kamen in die Runde, so dass er sich durch die immer größer werden Zeitprobleme dazu entschloss, die Parade mit der befreundeten Kompanie zu bestreiten.
Dadurch konnte er seine engsten Mitarbeiter aber erst nach dem der Parade auf dem Festplatz wieder sehen, was nach einigen Diskussionen auch gleich mit weiteren Schleckungen gefeiert wurde.
Durch die Verlegung des Festes an die Scheune konnte das gesamte Ministerium leider nicht wie üblich in der Schwemme ein gemeinsames Mahl zu sich nehmen. Dies wurde allerdings durch ein Essen in der Scheune ersetzt, wobei sich alle von dem sehr anstrengenden Tag etwas erholen konnten.
Der Abend ging bei Live-Musik weiter. Es wurden noch zahlreiche interessante Gespräche geführt, ein Publikumsmagnet war aber die Tanzfläche. Dies haben wir besonders unserem König zu verdanken, der mit seinen Tanzkünsten die Mengen begeisterte. Einigen Besuchern stellte sich die Frage, ob er Inhaber einer Fahrschule oder einer Tanzschule sei.
Negativ an diesem Abend kann eigentlich nur die Sturrheit eines Mitglieds des Ministerums gewertet werden, der teilweise mit körperlicher Gewalt den Minister und weitere Personen in die Cocktailbar zwang.
Am Ende des Abends war das Ministerium noch einmal voll gefordert. So brauchte ein Gastverein körperliche Unterstützung in der Nähe der Hüpfburg. Diese Aufgabe stellte aber kein Problem dar, so dass auch alle Angehörige des Gastvereins sicher dem Heimweg antreten konnten.
Freitag, 27. August 2010
Schützenfest 2010 (Do-Fr)
Der letzte Bericht liegt schon etwas zurück, das Bundesministerium war in der Zeit aber nicht untätig. Verschiedene Festivitäten konnten begutachtet werden.
Da nun der Höhepunkt des Jahres schon vorbei ist, folgt nun eine Rückblick auf dieses 5-Tage Fest:
Alles fing am Donnerstag an. Selbstlos hatten sich fast alle Ministerium-Mitglieder zum Aufbau an der Scheune getroffen. Nachdem auch schon am Mittwoch kräftig angepackt wurde, war die Arbeit dank zahlreicher Hände schnell erledigt.
Der Schleckungsauftakt konnte so schon frühzeitig in Joe´s Taverne gefeiert werden. Was als Aufwärm-Veranstaltung geplant war, nahm aber sehr schnell extreme Züge an. Der Wirt kam durch den ungebrochenen Durst der Frauen nicht mit der Sektlieferung nach, bei den Männern wurde ein Stiefel aus dem Regal geholt, der in kurzen Abständen immer wieder gefüllt wurde. Der Minister bedankt sich sehr herzlich bei allen, die zu den Einnahmen im Stiefel beigetragen haben und ihm so bei der Finanzierung des Fasses unterstützt haben.
An den Gesichtern der Mitglieder am Freitag-Morgen vor der Kirche konnte jeder den harten Abend zuvor erkennnen. Auch die Frauen hatten einige Probleme, was den Wirt sehr freute!
Nachdem sich bei einem Frühstück gestärkt wurde, konnten die ersten Schleckungen vorgenommen werden. Diese schmecken wieder so gut, dass einige Angehörige des Ministeriums kaum von der Theke loskamen und nur eine kurze Zeitspanne zum Umziehen und Treffen am Markt hatten.
Am Festplatz wurde dann sofort die Qualität des Ausschanks geprüft und für gut befunden. Vom Ministerium gab es aber zwischenzeitlich die schwankende Temperatur und den Kohlensäuregehalt zu bemängeln. Der Festplatz füllte sich zum Vogelschießen, so dass viele Mitbürger das Geschehen an der Stange mitverfolgen konnten. Nachdem sich Burkhard Schröder als Königs-Anwärter hervortrat, stellte dieser unterstützt durch einige Ministeriumsmitglieder sein großes Jagdtalent zur Schau. So schaffte er selbst im Dunkeln den noch Vogel sicher zu treffen.
Als dieser dann gefallen war, konnte nach dem Zapfenstreich die erste große Partynacht starten, welche schon einen Vorgeschmack auf die noch folgenden Tage bieten sollte.
Die weiteren Tage werden dann gegen Ende des Wochenendes vorgestellt!